Die Band und ihr Programm
Hits, Klassiker und fetzige Gitarren-Soli
Die „Fellow Rovers“ treten bei ihren Revival-Konzerten in der Region mit sechs Musikern auf; zwei von ihnen gehörten schon der Bestbesetzung der sechziger Jahre an: Josef „Archie“ Ullmann (Lead- Gitarre), Roland Rischawy (Lead-Gitarre, Gesang), Gerhard “Gary” Stelzer (Keyboards, Gesang),  Jochen Bierl (Bass, Gesang), Wolfgang Bierl (Schlagzeug) und Günter “Joe” Piffl (Gesang und  Percussion). Ihr Repertoire umfasst die großen  Hits und Klassiker von Bands und Stars wie  „Rolling Stones“ und „Monkees“, „Bee Gees“, „Status Quo", „Creedence Clearwater Revival“  „Spencer Davis Group“, „Jimy Hendrix und „Uriah Heep”. Eine Spezialität der „Fellow Rovers“ sind die fetzigen Gitarren-Soli von „Shadows“ und „Spotnicks“, mit deren originalgetreuer Wiedergabe sich die Band und ihre beiden Lead-Gitarristen Josef Ullmann  und Roland Rischawy eine Ausnahmestellung in Nordbayern gesichert hatten.
Das Erfolgsrezept
Alles handgemacht, musikantische Qualität
Die „Fellow Rovers“ stehen für eine Musiker-Generation, die noch nicht im Übermaß von der Technik beeinflusst war, die „jeden Ton noch selbst gespielt hat“, wie Gründungsmitglied Josef Ullmann betont. „Sounds, die aus dem Computer zugespielt werden, hat es bei uns nie gegeben und wird es auch nie geben.“ Die Gitarren-Klänge der „Fellows“ kommen aus Röhren-Verstärkern, „die ihren wärmsten und sattesten Sound dann entfalten, wenn man auf ihnen Spiegeleier braten kann“ (Lead-Gitarrist Roland Rischawy). Das alles ist ganz im Sinne einer Publikums-Generation, die auf handgemachte Popmusik steht und auf musikantische Qualität.  
Die "Fellow Rovers" heute mit (im Uhrzeigersinn von oben links): Roland Rischawy, Günter Piffl, Jochen Bierl,  Gerhard Stelzer, Josef Ullmann und Wolfgang Bierl.
Die Sound-Zauberer: Harry Tröger. . .
. . . und Rainer Kolbeck
“Charly” Karl Spörl